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Wirkung von gesundheitsbezogenen Interventionen bei Menschen in Arbeitslosigkeit

Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit ist anhand vieler Studien erforscht. Wesentlich seltener sind hingegen Studien, welche die Wirkung von gesundheitsbezogenen Interventionen auf die Gesundheit von arbeitslosen Menschen untersuchen. In einer groß angelegten Metaanalyse haben K. I. Paul (Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen) und A. Hollederer (Universität Kassel) 34 solche Interventionsstudien identifiziert und Ergebnisse zusammenfassend berechnet [1]. Wir haben uns die Ergebnisse der Metastudie angeschaut und in Relation zu unseren Erfahrungen im Programm „teamwork für Gesundheit und Arbeit“ gesetzt.

Zu welchen Ergebnissen und Empfehlungen kommt die Metaanalyse?

In der Metaanalyse wurden Effekte von gesundheitsbezogenen Interventionen in Bezug auf die psychische Gesundheit (mental health), physische Gesundheit (physical health) und das Gesundheitsverhalten in Form von körperlicher Aktivität (physical activity) betrachtet. Einbezogenen wurden nur Interventionsstudien, die mindestens zwei Messzeitpunkte und eine Kontrollgruppe aufwiesen.

Die Autoren der Metaanalyse kommen zu dem Ergebnis, dass Interventionen zur Verbesserung der Gesundheit von arbeitslosen Menschen im Durchschnitt erfolgreich sind: Teilnehmenden der Interventionsgruppen schätzen ihre Gesundheit nach der Intervention besser ein als Teilnehmenden der Kontrollgruppen.

Paul und Hollederer verweisen darauf, dass die Interventionseffekte generell schwach waren. Die stärksten Effekte zeigten sich im Hinblick auf die Verbesserung der psychischen Gesundheit. Hier waren die Effekte der Interventionen sowohl direkt nach der Intervention sowie bei der Nachuntersuchung (follow up) signifikant. Dies spricht für eine langfristige Wirkung der Interventionen. Auch im Hinblick auf die körperliche Aktivität zeigte sich ein signifikanter Effekt: Die Interventionsgruppe wies direkt nach den Interventionen ein höheres Maß an körperlicher Aktivität auf als die Kontrollgruppe. Im Hinblick auf die physische Gesundheit konnte keine signifikanten Effekte nach der Intervention bzw. beim follow-up gemessen werden, nur ein Trend in Richtung Wirksamkeit.

Die Autoren fanden jedoch heraus, dass es im Hinblick auf die physische Gesundheit einen Unterschied macht, ob die gesundheitsbezogenen Interventionen mit einem Training zur Arbeitssuche kombiniert war: Der Effekt der Interventionen auf die physische Gesundheit war nur dann signifikant, wenn die Arbeitssuche nicht Bestandteil der Interventionen war. In Bezug auf die psychische Gesundheit zeigte sich kein Unterschied. Paul und Hollederer erklären den Effekt folgendermaßen: Wenn das Hauptziel „Gesundheit verbessern“ mit dem Ziel „Finden eines neuen Arbeitsplatzes“ kombiniert wird, kann das indirekt positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben (z. B. Stärkung der Hoffnung, Selbstwirksamkeit).  Hingegen scheint es leichter, Veränderungen in der physischen Gesundheit zu bewirken, wenn sich die volle Konzentration auf dieses eine Ziel richtet.

Die Metaanalyse bestätigt somit laut der Autoren, dass es möglich ist, mit gesundheitsbezogenen Interventionen Menschen in Arbeitslosigkeit in ihrer Gesundheit zu stärken. Die einbezogenen Studien weisen zwar eine geringe Wirksamkeit auf. Die Ergebnisse sind jedoch vor dem Hintergrund der kurzen durchschnittlichen Dauer der Interventionen (3 Wochen) und der durchschnittlichen Intensität (20 Stunden) einzuordnen. In diesem Rahmen können laut der Autoren stärkere Effekte vermutlich nicht erwartet werden. Sie kommen zu dem Schluss, dass gesundheitsbezogene Maßnahmen bei Menschen in Arbeitslosigkeit dennoch gesamtgesellschaftlich einen starken Einfluss auf die öffentliche Gesundheit haben können, da Arbeitslosigkeit eine große Bevölkerungsgruppe betrifft.

Folgende Erkenntnisse und Empfehlungen leiten Paul und Hollederer aus den Ergebnissen der Metaanalyse ab:

  • Freiwilligkeit: Angebote/ Kurse sollten nicht verpflichtend sein. Der positive Einfluss einer freiwilligen Teilnahme wurden ebenfalls in früheren Berichten beobachtet.
  • Umfang der Intervention: Eine längere Interventionsdauer scheint wirksamer als kürzere Trainings (hier betrachtet innerhalb einer Obergrenze von maximal 9 Wochen). Ebenso scheint eine hohe Intensität (gemessen in der Kontaktzeit mit dem Trainer bzw. der Trainerin) ebenfalls wirksamer als eine Intervention mit geringerer Intensität (hier betrachtet innerhalb einer Obergrenze von maximal 40 Stunden).
  • Dauer der Arbeitslosigkeit: Es bildet sich ein schwacher Trend ab, dass Interventionen bei langzeitarbeitslosen Menschen wirksamer waren als Interventionen bei Menschen, die erst seit kurzem arbeitslos waren.
  • Auffrischungs- und Nachsorgeangebote: Diese könnten einen nachhaltigen positiven Effekt auf Gesundheit über eine längere Zeitspanne bewirken.

Inwieweit sind unsere Erfahrungen im Programm „teamwork für Gesundheit und Arbeit“ in Berlin daran anschlussfähig?

In dem bundesweiten Programm kooperieren Jobcenter und Agentur für Arbeit mit gesetzlichen Krankenkassen und kommunalen Partnerinnen und Partnern, um arbeitslose Menschen in ihrer Gesundheit zu stärken. Von den Krankenkassen beauftragter Projektbegleiter in Berlin ist Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. 

Wirkung der im Programm umgesetzten gesundheitsbezogenen Angebote

Ein Baustein des Programms „teamwork für Gesundheit und Arbeit“ ist die Umsetzung von gesundheitsfördernden Angeboten mit Menschen in Arbeitslosigkeit, die kooperativ entwickelt und gesteuert werden. Mit Abschluss der Modellphase Ende des Jahres 2022 untersuchten zwei externe Evaluatorinnen die regionale Projektumsetzung in Berlin [2]. In Einzel- und Gruppeninterviews befragten sie 19 Menschen in Arbeitslosigkeit, die an gesundheitsfördernden Angeboten im Projekt teilnahmen.

Alle befragten Personen gaben an, dass sie durch das Angebot ihr Gesundheitsverhalten verändert haben. Beispiele dafür wurden z. B. im Bereich Ernährung, Bewegung, aktives Erholungsverhalten und Schlaf genannt. Die Befragten gaben an, dass die Angebote sie im eigenen Willen für Veränderung unterstützt haben.

Wirkung erlebten die befragten Teilnehmenden aber vor allem auch in Bezug auf ihr Selbstwirksamkeitsempfinden. Sie gaben an, dass sie durch das Angebot in ihrem Selbstvertrauen gestärkt worden sind, dass sie mehr an sich glauben und Vertrauen in ihre eigenen Kompetenzen gewonnen haben und ihre Stärken und Schwächen besser kennen. All das erleichtere auch den Umgang mit der LebenssituationArbeitslosigkeit. Beispielsweise nannten die Befragten, dass es ihnen leichter gelinge Ruhe und Struktur in das Alltagsleben zu bringen, sich Hilfe zu organisieren bzw. sie anzunehmen, mehr Gelassenheit im Alltag zu empfinden und Gefühle besser zu akzeptieren, ohne sich von ihnen kontrollieren zu lassen. Es half den Befragten zudem, Kenntnisse über Adressen im Bezirk zu erhalten, wo weitere Unterstützung geboten wird, wenn sie diese benötigen.

Ein wichtiger Aspekt für die Teilnehmenden in den Fokusgruppen und Interviews war zudem, dass die Angebote die Befragten in ihrer Teilhabe unterstützen: Der Austausch mit anderen hat Handlungsspielräume und Lösungsmöglichkeiten eröffnet, das Sprechen über gemeinsame Probleme hat erleichtert und hat zur Entspannung beigetragen. All das wirkt sich wiederum auch auf die Gesundheit aus. „Ich fühle mich angenommen. Miteinander reden trägt zu meiner Gesundheit bei“, äußerte sich eine der befragten Teilnehmenden [2].

Damit deuten die Ergebnisse unserer Evaluation ebenso in eine ähnliche Richtung wie die Metaanalyse: Die umgesetzten gesundheitsbezogenen Angebote hatten vor allem eine Wirkung auf die psychische Gesundheit der Teilnehmenden. Ergänzend verweisen sie auf die Wichtigkeit von Teilhabe für das Wohlbefinden.

Erfahrungen in der Umsetzung unterschiedlicher Angebotsformate

Die von Paul und Hollederer vor dem Hintergrund der Metaanalyse beschriebenen Empfehlungen decken sich gut mit den Erfahrungen der Fachkräfte, die im Programm die gesundheitsbezogenen Angebote mit Menschen in Arbeitslosigkeit umgesetzt haben. Ihre Erfahrungen dokumentierten sie in Sachberichten. Im Folgenden beziehen wir uns neben den Evaluationsergebnisse auf ihre Erfahrungen.

Freiwilligkeit der Teilnahme:

Im Sinne der niedrigschwelligen Arbeitsweise [3] und entsprechend des GKV Leitfadens Prävention [4] sind alle gesundheitsbezogenen Angebote im Programm „teamwork für Gesundheit und Arbeit“ freiwillig. Die Fachkräfte, welche die Angebote mit arbeitslosen Menschen durchführten, schätzen dies als einen wichtigen Aspekt ein: „Die Freiwilligkeit der Teilnahme unterstützt das Gefühl der Selbstwirksamkeit bei den Teilnehmenden und erhöht die Nachhaltigkeit für jeden Einzelnen“, resümierten z. B. zwei Fachkräfte in ihrem Sachbericht zu einem Angebot im Bereich Stressmanagement.

Nicht immer war den Teilnehmenden bei der Bewerbung über das Jobcenter bzw. Agentur für Arbeit klar, dass es sich um ein freiwilliges Angebot handelt: „Gerade am Anfang des Projektes gab es bei den ersten Teilnehmenden das Gefühl, dass dieses Angebot ein Pflichtangebot des Jobcenters wäre. Als dieses Missverständnis beseitigt war, kamen einige leider nicht mehr“, schildert eine der Fachkräfte in ihrem Sachbericht.

Personen, die letztlich an den Angeboten und auch an der Evaluation teilnahmen, äußerten sich positiv über die Ansprache durch das Jobcenter bzw. Agentur für Arbeit [2]. In der Evaluation wurde jedoch deutlich, dass die Befragten jedoch bereits vor der Teilnahme von sich aus eine hohe Veränderungsbereitschaft mitbrachten: „Habe ohnehin Unterstützung gesucht, da hat mich das Angebot einfach angesprochen“ [2],äußerte sich z. B. eine in der Evaluation befragte Person.

Ein Rückschluss könnte somit sein, dass durch die Freiwilligkeit vor allem Menschen erreicht werden, die bereits eine hohe Motivation und Veränderungswillen mitbringen. Hingegen scheint es noch bessere Wege zu brauchen, um auch diejenigen Menschen gut und angemessen anzusprechen, die nicht aktiv auf der Suche nach Unterstützung sind. Gesundheit ist ein sensibles und persönliches Thema, das aus unserer Sicht nicht mit Verpflichtung zu verbinden ist.

Umfang der Angebote:

Im Programm haben wir Angebote mit unterschiedlichem Umfang ausprobiert. Hier zeigte sich, dass auch immer Räume für Vertrauensaufbau eingeplant werden müssen, um auch bei kürzen Formaten Interaktion zu ermöglichen. Zwei Fachkräfte, die ein Workshopformat mit zwei Terminen im Tandem durchführten, resümieren z. B. in ihrem Sachbericht: „Nach anfänglicher Vorsicht wurden auch mehr und mehr Fragen gestellt. So zeigte sich, dass ein erstes Grundvertrauen in die Trainer wichtig ist. (…).“

Gute Erfahrungen haben wir mit der Umsetzung von Angeboten über längere Zeiträume gemacht. Mit einer Dauer von etwa sechs Monaten gehen diese deutlich über den maximalen Umfang der in der Metaanalyse einbezogenen Interventionen hinaus. Eine Fachkraft reflektierte dazu im Sachbericht zu ihrem Angebot: „Gelungen war, dass das Angebot eine feste Regelmäßigkeit hatte, also wöchentlich stattfand. Für die Teilnehmenden war es sehr wichtig, dass sie diesen festen Termin in ihrem Alltag installieren und wahrnehmen konnten. Er bot für sie eine Konstante und ein Herauskommen aus dem Familienalltag mit all seinen Herausforderungen.“

Bei Formaten, die über längere Zeiträume umgesetzt werden, ist es für die Teilnehmenden ggf. auch leichter, Veränderungen in verschiedenen Bereichen (Gesundheit, Arbeitssuche, familiäre Situation) anzugehen. In einem Angebot wünschten sich die Teilnehmenden z. B. nach der erfolgten gesundheitlichen Stabilisierung eine Beratung durch das Jobcenter.

Auffrischungs- und Nachsorgeangebote:

Ein Weg dahin können sicherlich auch Auffrischungs- und Nachsorgeangebote sein. Ein Angebot zum Thema Stressmanagement umfasste z. B. einen 16-wöchigen Basisangebot plus ein Folgeangebot mit vier Terminen.  Das Folgeangebot wurde gut in Anspruch genommen, wenn die Termine dafür frühzeitig, noch während des Basisangebots, kommuniziert wurden und kein zu langer Zeitabstand dazwischen lag. Durch die Aussicht in ein paar Monaten wieder aufeinander zu treffen, werde die Motivation gestärkt selbst formulierten Pläne im Auge zu behalten, so die durchführenden Fachkräfte im Sachbericht.

Brücken in weiterführende Angebote:

Für eine nachhaltige Wirkung setzen wir außerdem darauf, dass unsere Angebote eine „Brücke“ in die bezirkliche Angebotslandschaft bauen. Die Teilnehmenden werden durch die durchführenden Fachkräfte auf kostengünstige und wohnortnahe Angebote hingewiesen, die zu ihren formulierten Bedarfen passen. Zum Teil beinhalten die Angebote auch eine gemeinsame Erkundung von Stadtteileinrichtungen im Kiez. Dadurch werden Hemmnisse abgebaut, die Angebote im Stadtteil in Anspruch zu nehmen. In den Sachberichten resümieren die Fachkräfte, dass viele der Teilnehmenden so ein für sie stimmiges Anschlussangebote gefunden haben, welches sie ausprobieren wollen. Oft sind dies auch Angebote in der Einrichtung, in der auch das Angebot stattfand (z. B. Familien-, Stadtteil-, Gemeindezentren, Tages- oder Begegnungsstätten). Die Fachkräfte schildern in den Sachberichten, dass sich manche der Teilnehmenden nun auch selbstorganisiert treffen wollen: Bei einem Angebot mit Alleinerziehenden haben sich z. B.  zwei Teilnehmenden zusammengeschlossen, um einen Treff für Familien aufzubauen. Andere Teilnehmende haben sich laut der Fachkraft via WhatsApp vernetzt.

Weiterer wichtiger Aspekt in der Angebotsgestaltung:
Raum für Austausch zu selbstgewählten Themen in vertrauensvoller Atmosphäre

Dieser Aspekt wurde sowohl in der Evaluation [2, s.a. Absatz zur Teilhabe] als auch in den Sachberichten der Fachkräfte oft aufgegriffen. „Wir wurden gefragt, was braucht ihr? Das war so, so, so toll“, so eine in der Evaluation befragte Teilnehmende über die Gestaltung des Angebots. Eine Fachkraft reflektierte z. B. „Der Austausch und die Beispiele der einzelnen Teilnehmenden wurden als enorm stärkend empfunden. Das Gefühl nicht allein zu sein bzw. dass andere Familien auch Sorgen und Themen haben, war erleichternd und trug zu einem guten Gruppengefühl bei“. Eine andere Fachkraft sah darin einen besonderen Gewinn des Angebots für die Teilnehmenden: „Kontakte zu anderen Gleichgesinnten, Themen mit diesen besprechen können, die sonst schamhaft geheim gehalten werden, Austausch und Tipps zu Alltagsproblemen (…)“. Aufgrund unserer Erfahrungen im Programm finden wir es daher wichtig, Angebote und Aktivitäten möglichst beteiligungsorientiert und mit viel Raum für Austausch zu selbst gewählten Themen zu planen und umzusetzen. 

Resümee

Unsere qualitative Evaluation hatte eher einen explorativen Charakter hat. Ihre Ergebnisse lassen sich nicht in den direkten Abgleich mit Ergebnissen von Interventionsstudien stellen. Vielmehr ist sie eine Momentaufnahme, die dazu beiträgt, Perspektiven von Menschen in Arbeitslosigkeit einen Raum zu geben. Trotz unterschiedlicher Methodik lassen sich die Ergebnisse der Metaanalyse jedoch gut in Bezug zu Ergebnissen unserer Evaluation und Erfahrungen der Fachkräfte in der Angebotsdurchführung setzen. Die Metaanalyse fundiert so unsere praktischen Erfahrungen in der Umsetzung des Programms. Das Programm „teamwork für Gesundheit und Arbeit“ leistet wiederum einen wichtigen Beitrag, die wissenschaftlichen Ergebnisse vor dem Hintergrund der praktischen Umsetzung zu reflektieren und sie mit Beispielen aus der Praxis zu unterfüttern. Wir werden die Ergebnisse und Reflektionen nutzten, um gemeinsam mit den Jobcentern und Trägern vor Ort die Angebote weiterzuentwickeln.


Quellen:

[1] Paul, K. I. & Hollederer, A. (2023). The Effectiveness of Health-Oriented Interventions and Health Promotion for Unemployed People—A Meta-Analysis. Int. J. Environ. Res. Public Health 2023, 20(11), online verfügbar unter https://doi.org/10.3390/ijerph20116028

[2] Holthusen, B. & Paulus, I. (2022). Evaluation der Umsetzung des Modellprojekts an den Berliner Standorten. Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt. Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. (Hrsg.). Unveröffentlichter Ergebnisbericht.

[3] Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit (2021). Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, Kriterium „Niedrigschwellige Arbeitsweise“. Köln und Berlin.

[4] GKV-Spitzenverband (Hrsg.) (2023). Leitfaden Prävention - Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V zur Umsetzung der §§ 20, 20a und 20b SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 27. März 2023. Berlin.


 

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